Reservierter Tisch in einer griechischen Taverne in Assos
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Burgen, Höhlen, Fischerdörfer – die Highlights auf Kefalonia

Blick auf Sami
Robola Weinverkauf

Hafenidylle in Sami

Die kleine Hafenstadt Sami gilt als einer der schönsten Orte auf der sechstgrössten Insel Griechenlands. Die von Palmen gesäumte Hafenmeile ist samt Restaurants, Cafés und Bars – und vielleicht auch dank des Inselweins Robola – eine echte Sehenswürdigkeit. Die Ruinen der antiken Hafenanlage liegen unter Wasser und sind per Schnorcheln zu erkunden, einen Besuch lohnt auch das Schifffahrtsmuseum (Mai bis Oktober).

Boote auf dem Melissani-Höhlensee

Melissani – Höhlenzauber mit Labyrinth

Der Melissani-Höhlensee und die nahe Drogarati-Tropfsteinhöhle zählen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Kefalonia. Ruderboote bringen Sie zum unterirdischen See, dessen Wasser mittags strahlend leuchtet. Die nahe gelegene Drogarati-Höhle mit ihren hängenden Stalagmiten und Stalaktiten ist 60 Meter tief und grenzt an ein Labyrinth, in dem man sich frei und gefahrlos bewegen kann (März bis Oktober).

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Blick auf den Enos-Berg
Die Milchstrasse gesehen von Fefalonia aus

Wandern auf den Berg Enos

Der Enos ist mit 1’628 Meter Höhe der höchste Berg auf Kefalonia. An den unteren Hängen hat es Dörfer und Bauernhöfe, im Omala-Tal wachsen die Trauben für den Inselwein Robola. Bei der Wanderung durch Pinien- und Tannenwälder könnten Sie auch auf Wildpferde treffen. Der «Ainos International Dark Sky Park» veranstaltet regelmässig Sternen-Nächte: Durch grosse Teleskope kann der besternte Nachthimmel betrachtet werden.

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Heiliges Kloster des Heiligen Gerasimos von Kefalonia
Deckenfresken im Kloster

Kloster Aghios Gerasimos – zu Ehren des Heiligen

Der Heilige Gerasimos (* 1506) ist der Schutzpatron von Kefalonia, das nach ihm benannte Kloster die wichtigste der heiligen Stätten auf der Insel. Ein imposanter Glockenturm krönt das im byzantinischen Stil erbaute Backsteingebäude. Die Kirche enthält Deckenfresken mit Szenen aus dem Alten Testament. Berührend ist das Fresko vom Tod Gerasimos‘, das Christus als Begleiter am Sterbebett zeigt.

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Eingang zur Burg Agios Georgio

Agios Georgios, die wehrhafte Attraktion

Eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten der Insel ist die Burg Agios Georgios (San Giorgio), erbaut im 12. Jahrhundert von byzantinischen Kaisern. Die drei mit Wappen geschmückten Bastionen der gut erhaltenen, 16’000 Quadratmeter grossen Anlage, Kastro genannt, weisen nach Argostoli, Peratata und gen Osten. Der Bau umfasst Tunnel, Observatorien, Kanonenstandorte und die Überreste einer alten Brücke.

Festung Agios Georgios (Englisch)

Flaniermeile Lithostroto
Leuchtturm von Saint Theodore

Argostoli​, die lebendige Hauptstadt

Wer überall blau-weisse Häuser erwartet, wird staunen: alles strahlt in venezianischem Pastell. Das Stadtleben spielt sich auf der Flaniermeile Lithostroto ab, wo sich Cafés, Restaurants und Boutiquen reihen. Die tierische Attraktion sind Meeresschildkröten (Caretta caretta), mit etwas Glück lassen sie sich am Hafenbecken erspähen. Eine weitere Attraktion ist der filigrane Leuchtturm von Saint Theodore. 

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Die orthodoxe Kirche St.-Nikolas in Lixouri
Gummibaum in Lixouri

Leckereien in Lixouri

Die zweitgrösste Stadt Kefalonias ist Lixouri auf der Halbinsel Paliki. Am (Markt-)Platz, eingerahmt von Hafenanlagen (die Fähre braucht 30 Minuten bis Argostoli) und dem Neuen Markato, das ein Theater und Geschäfte beherbergt, tobt das Leben. Der imposante Gummibaum ist als Überlebender des Erdbebens von 1953 eine Ikone – neben der Konditorei Mavroidis (die Mandelpastete!) und der griechisch-orthodoxen St.-Nikolas-Kirche.

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Bunte Häuser von Assos
Venezianischen Festung

Assos, ein Fischerdorf zum Verlieben

Den meisten Gästen gilt das malerisch in einer Bucht gelegene Fischerdorf Assos als der hübscheste Ort auf Kefalonia. Über den bunten Häusern thronen die Ruinen einer Festung aus dem späten 16. Jahrhundert (in 40 Fussminuten erreichbar). Von über 250 öffentlichen Gebäuden, die vor dem Erdbeben von 1953 standen, sieht man nur noch Teile des Palastes des venezianischen Verwalters, Kasernen und die Markus-Kirche.

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