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Die Schönheit der Alpen

Dieser Berg trägt sein Erkennungsmerkmal im Namen: die Belalp – die Schöne. Auf 2'000 m ü. M. lockt nicht nur eine atemberaubende Weitsicht über die Walliser Viertausender. Auch die malerischen Dörfer in der Umgebung haben einiges zu bieten.

Müsste man die Belalp mit nur einem Wort beschreiben, es wäre wohl: «Freiheit». Wer zum ersten Mal herkommt und die Pendelbahn auf 2'000 Metern über Meer verlässt, versteht sofort warum: die Alpenluft, die Weitsicht auf die Walliser Berglandschaft, die unberührte Natur – man ist dem Himmel ein Stückchen näher.

Actionreich Natur erleben

Wer die Belalp im Winter besucht, sollte seine Skier einpacken, schliesslich gilt der Berg als eine der schneesichersten Regionen der Alpen. In den Sommermonaten kommen Wanderer auf ihre Kosten: Egal ob Gletscherwanderungen, Hütten- oder Gebirgstouren, das Angebot inmitten des UNESCO-Welterbes ist gross. Wer ganz nach oben will, kann sich zu Fuss auf den Weg zum Sparrhorn machen oder – etwas bequemer - mit der längsten 6er-Sesselbahn der Schweiz bis auf 2680 Meter gelangen.

Wertvolle Bodenschätze

Etwas weiter gen Meeresspiegel liegt das «Safrandorf» Mund. Der Spitzname rührt vom Bodenschatz der Umgebung. Auf riesigen Feldern blühen Krokusse, die dem Dörfchen eine Jahresernte von gerade einmal 3 Kilo des wertvollen Gewürzes einbringen. Dementsprechend wertgeschätzt wird das Produkt aus Mund, dass mittlerweile zu weltweitem Ruhm gekommen ist. Interessierte können sich im Safran-Museum und auf dem Safran-Lehrpfad weiter informieren. Aber auch der Ort selbst ist mit seinen pittoresken Weilern im Baustil sehenswert.

Perfekte Ferien

Auch die umliegenden Örtchen haben einiges zu bieten. In Blatten etwa lockt ein ganzer Hexenkessel mit Aktivitäten: Ob Seilpark, Klettersteig oder Canyoning – perfekte Sommerferien ohne Langeweile sind garantiert. In Naters lockt Entspannung: Das touristische Kleinod ist so naturbelassen wie möglich, denn die Bewohner schätzen die wunderschöne Umgebung und die bezeichnenden Walliser Schwarznasenschafe, von denen es fast so viele gibt wie Einwohner. Wer dann noch etwas Nervenkitzel sucht, findet in Naters ein Haus voller Totenköpfe. Was es damit auf sich hat, findet man aber am besten selbst bei einem Besuch heraus.