Sonnenuntergang an der Spitzkoppe
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Unberührte Schönheit – erleben Sie Namibias fantastische Naturvielfalt!

Von goldenen Wüsten über grüne Savannen bis hin zu wilden Felsformationen und weiten Küstenlandschaften – kaum ein Land bietet eine solche Vielfalt an spektakulären und unberührten Landschaften. Entdecken Sie die Highlights in Namibias abwechslungsreicher Natur.

Sandstrasse in der Kalahari
Offroadcamp in der Wüste

Offroadtour in der Kalahari-Wüste

Roter Sand und Dornensträucher soweit das Auge reicht: Die Kalahari zieht sich über Namibia, Botswana und Südafrika. Dabei sind weite Teile eigentlich Trockensavanne, in der das Leben blüht. Erdmännchen, Oryx-Antilopen und Löwen lassen sich gut vom Geländewagen im Kgalagadi Transfrontier Park beobachten. Der Eingang auf namibischer Seite liegt bei Mata-Mata im Südosten, an der Grenze zu Südafrika.

Kgalagadi Transfrontier Park (Englisch)

Schiffswrack an der Skeleton Coast
Wüstenlöwe in den Dühnen

Wüstenlöwen beobachten an der Skeleton Coast

An Namibias Küste trifft wilder Atlantik auf die endlosen Dünen der Namibwüste. Im nördlichen Teil liegt die Skeleton Coast, benannt nach den unzähligen Wracks von Schiffen, die hier vor langer Zeit zerschellten und nun aus dem Sand ragen. Die unwirkliche Landschaft ist auch Heimat der seltenen Wüstenlöwen. Sie auf einer Safari zu beobachten, ist ein einzigartiges Naturschauspiel.

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Lagune bei Sandwich Harbour
Flamingos in der Lagune

Rosarote Landschaften: Sandwich Harbour

Auch bei Swakopmund, zeigt sich das surreale Treffen von Wüste und Wasser: Bei der Bucht Sandwich Harbour stürzen goldene Dünen steil ins Blau des Atlantiks. Andernorts färbt Granitstaub den Sand und lässt ihn rosa schimmern. Sandbänke formen eine zehn Kilometer lange Lagune, durch das Wasser staksen Flamingos, Pelikane und Kormorane. Das Feuchtgebiet steht unter Schutz und beherbergt bis zu 400’000 Vögel.

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Wandern im Fish River Canyon
Die heissen Quellen von Ai-Ais am Fuss der Berge

Heisse Quellen am Fish River Canyon

Wie ein riesiger Riss durchzieht der Fish River Canyon die Hunsberge im Süden Namibias. Der zweitgrösste Canyon der Welt bietet einen fantastischen Anblick. Wer will, erkundet das Tal auf geführten Wanderungen und belohnt sich mit einem Bad in den heissen Quellen von Ai-Ais. Beides geht jedoch nur von März bis Oktober. Danach wird es im Canyon brütend heiss, und es können sich reissende Flüsse bilden.

Ai Ais Resort (Englisch)

Kanus in einer Bucht des Orange River
Abendsoone am Orange River

Kanufahren auf dem Orange River

Im Süden Namibias windet sich der Orange River entlang  Felsformationen und Traubenfeldern. Im Fluss leben keine Krokodile und Nilpferde, dafür hat es Fischotter und Klippspringer am Ufer. Das ruhige Gewässer lässt sich gut mit Kanu oder Schlauchboot erkunden. Mehrtagestouren mit Guide und Zelt sind ideal, um in die Natur einzutauchen. Paddel in die Hand, treiben lassen – und Namibia von der stillen Seite erleben.

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Wanderer auf den riesigen Dünen in Sossusvlei
Die versteinerten Bäume von Sossusvlei

Dünenwandern in der Namibwüste

Das Sossusvlei in der Namibwüste ist eine Ebene aus Salz und Ton, deren heller Boden spektakuläre Kontraste zu den versteinerten Bäumen darin und den roten Dünen der Umgebung bildet. Eine davon, «Big Daddy», gehört mit 350 Meter Höhe zu den grössten der Welt. Wer sich traut, wagt eine Gipfelbesteigung. Von Lodges oder Farmen starten Allradtouren, im Namib-Naukluft-Nationalpark gibt es ein Shuttle zum Sossusvlei.

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Spitzkoppe im Abendlicht
Wanderer im Abendlich

Fotosafari auf der Spitzkoppe

Mitten in der Namibwüste ragt sie auf wie ein Monument: Die Spitzkoppe, ein 1’728 Meter hoher Inselberg, wird auch «Matterhorn Namibias» genannt. Wegen ihrer Kegelform und der runden Granitkuppen gehört sie zu den meistfotografierten Bergen Namibias, vor allem wenn der rote Fels im Abendlicht leuchtet. Manche Wände schmücken jahrtausendalte Felsmalereien – die meisten sind nur über gebuchte Führungen zu erreichen.

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Pink Lake bei Swakopmund
Salzkristalle im Pink Lake

Pink Lakes bei Swakopmund

Direkt am Rand von Swakopmund breiten sich künstlich angelegte Salzseen aus, in denen Meersalz gewonnen wird. Besucherinnen und Besucher bieten sie ein unwirkliches Bild: eine Algenart färbt das Wasser in einen satten Pinkton. Dazu glitzert getrocknetes Salz im Sonnenlicht, Flamingos waten durch die Seen, der Himmel spiegelt sich im flachen Wasser. Ein Spaziergang fühlt sich an wie der Ausflug zu einem anderen Planeten.

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Damara im Damara Living Museum
Felsmalereien in Twyfelfontein

Kultur und Klettern in Damaraland

Damaraland ist eine Wüstenregion im Nordwesten, berühmt wegen der Felsmalereien bei den heissen Quellen von Twyfelfontein. Die Darstellungen sind bis zu 10’000 Jahre alt. Wer es sportlich mag, klettert auf den Brandberg, das Massiv ragt wie eine gewaltige Insel aus der Namibwüste. Auch ein Besuch im «Damara Living Museum», dem Freilichtmuseum der indigenen Damara, verschafft Einblicke in die Kultur Namibias.

Damara Living Museum

Moringabäume im Etosha-Nationalpark
Elefanten mit am Wasser

Auf Safari im Etosha-Nationalpark

Elefantenherden ziehen vorbei, Giraffen äsen an Kameldornbäumen, Löwen dösen im Schatten: Der Etosha- Nationalpark im Norden lockt mit beeindruckenden Wildtieren und Postkartenmotiven, etwa weiter Savanne oder dem «Zauberwald» im Westen. Hier wachsen Moringabäume, die es nur in Namibia gibt. Der Wald darf nur auf geführten Touren besucht werden.

Etosha National Park (Englisch)

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