Strand von Paje
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Sansibars Sehenswürdigkeiten: Zwischen Dschungel und Ozean

Luftaufnahme von Prison Island
Riesenschildkröten auf Prison Island

Prison Island: Ausflug in Sansibars paradiesisches Gefängnis​

Nahe Stone Town liegt Prison Island. Obwohl als Gefängnis geplant, diente die Insel nie diesem Zweck. Heute ist sie Heimat von Riesenschildkröten. Für viele Gäste ist es das Highlight ihres Sansibar-Ausflugs, diese urtümlichen Tiere zwischen den Ruinen aus nächster Nähe zu beobachten. Das klare Wasser um die Insel samt bunter Korallenriffe bildet zudem ein Paradies für Schnorchler.​

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Rote-Colobus-Affe auf einem Baum
Frau spaziert durch den Jozani Forest

Jozani Forest in Sansibar: Sehenswürdigkeiten für Naturfreunde

Im Zentrum Sansibars liegt Jozani Forest, der Nationalpark des Archipels. Er ist Heimat für 2‘500 Rote-Colobus-Affen, die lange Zeit vom Aussterben bedroht waren. Der Mangrovenwald beherbergt Hunderte von Schmetterlingsarten und eine Vielfalt tropischer Bäume. So bietet der Nationalpark Sansibars allen Naturliebhabern reichlich Attraktionen einer faszinierenden Flora und Fauna.

Jozani Forest (Englisch)

Schmetterling auf einer Blüte

Grosses Flattern im Zanzibar Butterfly Centre

Zu den vielen Natur-Highlights auf Sansibar gehört das Zanzibar Butterfly Centre. Dort leben unzählige Schmetterlingsarten. Es befindet sich in Pete, 30 Kilometer von Sansibar-Stadt entfernt, nahe des Jozani Forest. Wer vor allem die Sehenswürdigkeiten der Flora und Fauna im afrikanischen Sansibar kennenlernen möchte, kann den Nationalpark und das Butterfly Centre direkt nacheinander besuchen.

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Kendwa Beach mit Booten auf dem Wasser
Surfer, auf einer Welle reitend

Kendwa Beach ist Sansibars Highlight für Taucher und Surfer

Im Nordwesten Sansibars liegt Kendwa Beach. Das Meer ist dort gezeitenunabhängig, sodass man den ganzen Tag über schwimmen kann. Unter Wasser findet man Korallen, exotische Fische und sogar Riffhaie: das perfekte Ausflugsziel für Sansibar-Besucher, die gern tauchen. Kendwa Beach ist auch für Kitesurfer und -surferinnen eine der Hauptattraktionen Sansibars und zieht Wassersportbegeisterte aus aller Welt an.

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Sansibars Attraktion “The Rock”, vom Strand aus gesehen

Sansibars Restaurant-Attraktion «The Rock»

Eine der ikonischsten Sehenswürdigkeiten Sansibars ist «The Rock»: auf einem Felsen gebaut, thront dieses Restaurant über dem Ozean. Das Haus begeistert mit Panoramablick, seine Küche mit fangfrischem Fisch, Meeresfrüchten und dem Aroma von Sansibars Gewürzfarmen. Auch umweltbewusste Reisende können dort mit gutem Gewissen dinieren, denn The Rock setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit ein.

Restaurant The Rock (Englisch)

Ältere Schildkröte im Wasserbecken

Das Mnarani Natural Aquarium im Rhythmus der Gezeiten

Im Norden Sansibars liegt eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten der Insel: das Mnarani Natural Aquarium. In diesem Gezeitenbecken werden verletzte Meeresschildkröten gepflegt und junge Schildkröten geschützt. Wer während seiner Ferien auf Sansibar mehr über dessen Tierwelt erfahren möchte, sollte das Mnarani Natural Aquarium unbedingt besuchen.

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Kalksteinhöhle Kuza Cave
Eingang zur Kuza Cave

Kuza Cave bietet einen Ausflug in Sansibars alte Kultur

Im Südosten von Unguja Island liegt Kuza Cave, eine über 250‘000 Jahre alte Kalksteinhöhle mit kristallklarem türkis Süsswasser. Im Inneren steht eine Elefanten-Statue, die als Altar genutzt wird. Am Nachmittag werden dort Trommelkonzerte und traditionelles Handwerk präsentiert. Das macht den Ort zu einer der interessantesten Sehenswürdigkeiten Sansibars – besonders für alle, die in die örtliche Kulturgeschichte eintauchen möchten.

Kuza Cave (Englisch)

Kite-Surfer am Jambiani Beach
Start eines Kite-Surfers am Jambiani Beach

Jambiani Beach – Sansibars Highlight für Kite-Surfer

An der Ostküste Sansibars liegt ein perfektes Ausflugsziel für Kite-Surfer und -surferinnen: Jambiani Beach. Ein Riff schützt ihn und lässt nur kleine Windwellen entstehen – perfekt fürs Kite-Surfen. Gezeitenabhängig zieht sich das Wasser bei Ebbe zurück und legt den Sand frei. Für Windsurfer ist Jambiani weniger geeignet; für diese ist Ras Nungwi im Norden ein lohnenderes Ziel.

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