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Edelweiss-Tipp

Der meisterliche South Course von Torrey Pines ist zwar das große Aushängeschild von San Diego, aber auch die übrigen Plätze am Pazifik machen richtig Spaß und bieten viel Abwechslung für jede Spielstärke.

Das Golferlebnis in Kalifornien

San Diego ist die zweitgrößte Stadt Kaliforniens und hat den Ruf, „America’s Finest City“ zu sein. Der Grund für den schicken Beinamen sind das angenehme Klima und die unmittelbare Lage am Pazifik. Die Stadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern liegt nur eine halbe Stunde von der Grenze zu Mexiko entfernt. Ins nördliche Los Angeles sind es rund 200 Kilometer. Genügend Golfplätze gibt es: mehr als 60 Kurse in naher Umgebung lassen jedes Golferherz höher schlagen.

Der Star heißt ganz klar Torrey Pines, dessen Südkurs 2008 Austragungsort der US Open war. Tiger Woods gewann mit Ermüdungsbruch im Bein gegen Rocco Mediate - in einem Stechen über 19 Löcher(!) Major-Titel Nummer 14. Im Jahr 2021 wird die US Open übrigens erneut hierherkommen. Torrey Pines ist zudem jedes Jahr Gastgeber der Farmers Insurance Open: Hier wird in den ersten beiden Runden auch auf dem North Course gespielt, ehe es dann für die Finalrunden auf den noch schwereren South Course geht.

Schwer sind die beiden Plätze aber nicht nur aus spielerischer Sicht. Auch eine Startzeit zu bekommen ist kein leichtes Unterfangen: Torrey ist zwar ein "Public Course", doch die Tee Times sind schnell vergeben und teuer (ab 200 Dollar). Deutlich günstiger und einfacher ist es übrigens, auf dem Nordplatz abzuschlagen. Reservationen können online gemacht werden.

Coronado Golf Course

Unbedingt spielen sollten Sie zudem Coronado. Wie Torrey Pines wurde er 1957 eröffnet, doch die Anlage mit seiner Lage nahe Downtown ist ganz anders: Hier ist richtig was los, ja fast geht es ein wenig hektisch zu. Man hört das Rauschen der Segelboote und die Rotoren der Helikopter, während man auf die Skyline der Stadt und die mächtige Coronado Bay Bridge blickt. Das Spektakel gibt es zudem für vergleichsweise kleines Geld. Kein Wunder, dass der Kurs einer der beliebtesten und meistgespielten in San Diego ist.

Maderas GC

Ebenfalls empfehlenswert: Der im Landesinneren gelegene Maderas GC, der top-gepflegte Park Hyatt Aviara entworfen von Arnold Palmer (Austragungsort der LPGA Tour) und die zwei Kurse von Omni La Costa in Carlsbad, die mehr als 35 Turniere der US PGA Tour ausgerichtet haben. Wer den exklusiven Golf Club Del Mar (Design: Tom Fazio) spielen möchte, muss Gast im 5-Sterne-Hotel Fairmont sein. Wem das zu teuer ist, der teet im Balboa Park Municipal GC auf: 1921 entstanden, der große Sam Snead ist seit 75 Jahren immer noch der Platzrekordhalter, und die 18 Löcher liegen auch noch auf dem Weg zum Flughafen (Greenfee: ab 24 Dollar). Eigentlich ein "Must" für den An- oder Abreisetag.

Gut zu wissen

In den USA gibt es oftmals sogenannte Twilight-Rates. Das sind günstige Greenfees am Nachmittag. Teilweise lassen sich hier echte Schnäppchen finden – und das Licht gegen Abend ist oft spektakulär.