Golfen in Edinburgh

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Golf Facts

Plätze im Umkreis (50 Km)
108
Berühmte Plätze
St. Andrews, Kingsbarns, Gleneagles, Muirfield
Beste Reisezeit
Mai bis Oktober
Greenfee-Preise
$$$$ (4/5)
Flugverbindungen
Flugplan
Mobilität vor Ort
Mietwagen / Geführte Reise

Edelweiss-Tipp

Schottland gilt als „Home of Golf“ und wer in der Umgebung von Edinburgh ist, sollte unbedingt St. Andrews einen Besuch abstatten. Neben dem mehrmaligen Austragungsort der Open Championship gibt es zahlreiche weitere, grossartige Links-Plätze.

Golf Edinburgh

Golfausflug nach St. Andrews

Wer hierher reist, will natürlich auch nach St. Andrews, dem Klassiker schlechthin. Das kleine Städtchen mit der exzellenten Universität riecht, atmet und lebt Golf. In wirklich jeder noch so kleinen Bar hängen die Bilder von Tiger Woods, Tom Watson und Jack Nicklaus, die auf den heiligen Links-Wiesen um die begehrte Siegertrophäe, die Claret Jug, gekämpft haben.

St. Andrews ist einfach magisch. Auch wenn es rund eineinhalb Stunden mit dem Auto dauert, um auf die Nordseite des Firth of Forth zu gelangen, man muss einmal im Leben auf dem Old Course aufgeteet haben. Der Platz selbst ist zwar gar nicht so spektakulär, denn man sieht das Meer nicht, die Bahnen kreuzen sich des Öfteren und einen Grossteil der Approach-Shots spielt man auf Doppelgrüns. Doch darum geht es irgendwie gar nicht, wenn man sich am, für uns ungewohnten, Links-Golf abmüht und versucht, den Ball möglichst flach unter dem Wind in Richtung Fahne zu manövrieren (dabei greift man durchaus auch mal 70 Meter vor dem Grün bereits zum Putter). Die besonderen Momente sind es, die man in seinem Golferleben nie wieder vergisst: Den Abschlag auf der unglaublich breiten ersten Bahn mit dem R&A-Clubhaus im Rücken. Das 17. Loch mit dem berühmt-berüchtigten "Road Hole Bunker". Und die 18, auf der man das Erinnerungsfoto auf der Swilcan Bridge schiesst. Übrigens: Sonntags ist der Old Course der Öffentlichkeit vorbehalten (ausser natürlich bei einem der grossen Turniere), d. h. die Einheimischen breiten dann ihre Picknick-Decken aus und gehen mit den Hunden spazieren. Ist das nicht grossartig? Ach ja, eine Startzeit zu bekommen, ist nicht ganz einfach. Man muss sich im Vorfeld über ein Losverfahren bewerben und auf ein wenig Glück hoffen.

Aber auch die übrigen Plätze von St. Andrews (insgesamt sieben) lohnen sich, vor allem der Castle Course. Ausserdem in Reichweite – und ein absolutes Muss: Kingsbarns. Dieser Platz wird bei EXPERT GOLF als zweitschönster der Welt gelistet. Mit 268 Pfund während der Hauptsaison ist er allerdings auch teuer. Zudem sind die Plätze Leven, Lundin und Ladybank empfehlenswert.

Weitere Golfplätze rund um Edinburgh

Natürlich lässt es sich auch am südlichen Ufer des Firth of Forth vortrefflich abschlagen. Mit Muirfield gibt es einen weiteren Platz aus der Open-Rotation, allerdings ist es hier ebenfalls sehr schwierig, eine Startzeit zu bekommen (generell nur Di/Do). Gastfreundlicher sind dagegen North Berwick sowie Gullane und zählen ebenfalls zu den Topplätzen Schottlands.

Weiter im Landesinneren ist schliesslich Gleneagles einen Abstecher wert. 2014 wurde auf dem Centenary Course, einem der drei Resort-Plätze, der Ryder Cup ausgetragen.

Zwei Tipps zum Schluss:

Nehmen Sie einen guten Regenanzug mit und rechnen Sie mit windigen Verhältnissen. Und packen Sie genügend Bargeld ein, um sich auch mal einen Caddie leisten zu können.

Gewohnt wird in Schottland generell eher bodenständig. Charmante Pensionen und Bed & Breakfasts gibt es viele, dennoch findet man natürlich auch ein paar bessere Hotels, vor allem in Edinburgh oder St. Andrews. Einen vernünftigen Whisky bekommen Sie hingegen fast überall.