Surf- und Kite-Facts

Surf-Spots im Umkreis von 50 km:
2 (Kitesurfen), über 60 (Wellensurfen)
Empfohlene Reisezeit Kitesurfen:
Dezember bis April
Empfohlene Reisezeit Wellensurfen:
Ganzjährig
Preise Kitesurfkurse:
Ab USD 60 (inkl. Material)
Preise Wellensurfkurse:
Ab USD 20 Surf-Camps ab ca. USD 500 pro Woche
Empfohlene Ausrüstung:
Bikini / Badehose oder Lycra als UV-Schutz empfehlenswert
Flugverbindungen:
Flugplan San José (Costa Rica)

Edelweiss Empfehlung

Santa Teresa auf der Halbinsel Nicoya ist ein Paradies für Wellenreiter. Nicht weniger als 16 Surf-Spots für jedes Level gibt es in der Gegend – man hat also täglich die Qual der Wahl. Dazu weisse Sandstrände, atemberaubende Sonnenuntergänge und ein altes Fischerdorf, das trotz seiner steigenden Popularität nichts von seinem Charme eingebüsst hat.

Surfen in Costa Rica

Tamarindo – ein Juwel für Anfänger und Fortgeschrittene

Als erster Strand, der in den 80er Jahren als Surfstrand entdeckt wurde, erfreut sich das «Juwel von Guanacaste» bei Einheimischen und Touristen besonderer Beliebtheit. Der lange Sandstrand führt von den felsigen Zinnen im Süden bis zur Tamarindo-Flussmündung im Norden. Dort – am Surf-Spot El Estero – brechen die Wellen aufgrund der besonderen Form der Sandbank und der konstanten Strömung des Flusses besonders gut. Dieser Surfspot ist besonders für Anfänger geeignet, die ihre ersten Versuche wagen wollen. Dank seiner zentralen Lage kann man in Tamarindo ein Surfboard mieten und zu Fuss Surfen gehen (auch an Surflehrern gibt es hier keinen Mangel). Fortgeschrittene Surfer finden den idealen Spot am Nachbarstrand Playa Grande, der als einer der besten Surf-Strände von Guanacaste gilt.

In Pavones auf der perfekten Welle surfen

Goofys aufgepasst: Die linksbrechende Welle von Pavones gehört zu den fünf längsten Wellen der Welt! Am Surf-Spot an der tropischen Pazifikküste kann man bis zu drei Minuten lange Lefthander surfen. Neben erstklassigen Surf-Erlebnissen bietet Pavones auch eine grosse Vielfalt an Tierarten und spannende Abenteuertouren.

Kitesurfen in Bahia Salinas

Der Surf-Spot an der Pazifikküste liegt im Nationalpark Santa Rosa und ist einer der wenigen Orte in Costa Rica, die optimale Bedingungen zum Kitesurfen bieten. Die Blue Dream Kitesurfing Schule an der Playa Papaturro war übrigens die erste ihrer Art in ganz Zentralamerika und geniesst auch heute noch einen exzellenten Ruf.

Karibik für Könner

Die karibische Küste Costa Ricas ist in erster Linie bei fortgeschrittenen Surfern beliebt. Einer der meistbesuchten Spots ist Puerto Viejo de Talamanca. Ein Spot für erfahrene Surfer ist der im Dorfzentrum gelegene rechtsbrechende Reefbreak «Salsa Brava». Auch Cocles, Playa Bonita und Isla Uvita bieten Wellen mit Weltklasseniveau – letztere ist allerdings nur auf dem Seeweg zu erreichen. Wer etwas mehr Ruhe sucht, findet diese in Manzanillo, wo es ebenfalls zahlreiche Strände zum Surfen gibt.

Am Fusse des Vulkans: Kiten und Windsurfen auf dem Arenalsee

Es muss nicht immer Meer sein! Bei schräg auflandigem Wind zwischen vier und acht Beaufort kommen Windsurfer und Kiter auf dem Arenalsee voll auf ihre Kosten. Der idyllische Spot mit Blick auf den Vulkan Arenal – übrigens einer der aktivsten Vulkane der Erde – gilt als eines der besten Binnensurfreviere der Welt.