Surf- und Kite-Facts

Surf-Spots im Umkreis von 50 km:
6 (Kite-, Wellen- und Windsurfen)
Empfohlene Reisezeit Kitesurfen:
Juni bis September
Empfohlene Reisezeit Wellensurfen:
Ganzjährig
Empfohlene Reisezeit Windsurfen:
Juli bis August
Preise Kitesurfkurse:
Ab USD 100 (inkl. Material)
Preise Wellensurfkurse:
Ab USD 20
Preise Windsurfkurse:
Ab USD 40
Empfohlene Ausrüstung:
Shorty Wetsuit (April bis August), Wetsuit (September bis März)
Flugverbindungen:
Flugplan Fuerteventura

Edelweiss Empfehlung

Von La Pared im Südwesten bis El Cotillo im Nordwesten: Fuerteventura ist nicht nur ein Paradies für Kite- und Windsurfprofis, sondern auch für Anfänger. Gerade die Strände an der Costa Calma im Süden bieten gute Einstiegsbedingungen und sind somit ideale Spots für sportliche Familienferien. Denn viele Surfcamps und -schulen bieten nicht nur Surf-Kurse für Kinder, sondern für ganze Familien an – zum Beispiel die Otro Modo Surfschool.

Surfen auf Fuerteventura

Der Klassiker: René Eglis Imperium in Sotavento

Der Surf-Spot im Südosten gilt als der windsicherste der ganzen Insel. Das macht ihn bei Wind- und Kitesurfern vom Anfänger bis zum Profi beliebt. In der Lagune der Playa de Sotavento tummeln sich die Gäste des Windsurf- und Kite-Centers von René Egli. Der Schweizer hat sich hier ein echtes Imperium geschaffen. Von Kursen über Shops bis zum Après-Surf bietet das Center alles, was das Surfer- und Kiter-Herz begehrt.

Baden, Surfen und Kiten am Flag Beach

Die Strände um Corralejo im Norden Fuerteventuras bestechen durch glasklares, türkisfarbenes Wasser und den Blick auf die vorgelagerten Inseln Los Lobos und Lanzarote. Im nördlichen Teil des kilometerlangen Flag Beach – Corralejos Hausstrand – dürfen sich Windsurfer und Kiter nach Herzenslust austoben. Die Mitte ist für Badegäste reserviert, und im Süden reiten Wellenreiter «El Burro», einen Beach Break, der Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermassen Spass bereitet.

Geheimtipp: der Westen Fuerteventuras

Die zerklüftete Westküste ist nicht ganz so einfach zu erreichen wie der beliebte Norden, aber deshalb auch selten überfüllt. Die konstanten Wellen rund um El Costillo machen den Spot aber beliebt bei Surf-Schulen. Wenn im Sommer der Nordost-Passat über die Insel weht, haben bei gemässigten Bedingungen auch Windsurf-Anfänger und Kitesurfer ihren Spass. Im Winter sind die steilen Wellen nur erfahrenen Surfern anzuraten.

Zwei Juwelen für Wellenreiter: La Pared und Jandía

Die Buchten am Ortsrand des kleinen Fischerdorfes La Pared sind perfekt zum Wellenreiten. Hier wird jede noch so kleine Dünung zur surfbaren Welle. Wer genug vom Surfen hat, gönnt sich einen Spaziergang mit atemberaubender Aussicht über die Felsenküste.

Kilometerlanger heller Sandstrand erwartet einen auf der Halbinsel Jandía. Beim Leuchtturm tummeln sich jede Menge kleine Wellen, auf denen Anfänger üben können. Etwas weiter draussen sind die Wellen höher und machen auch Fortgeschrittenen Spass. Am Abend empfiehlt sich ein Besuch des ehemaligen Fischerdorfes Morro del Jable, das mit Cafés, Restaurants und Surfshops lockt.