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Hier liegt das Ostschweizer Wanderglück

Er ist einer der sieben Churfirsten und verzaubert mit der Weitsicht aus über 2'262m Höhe jedes Jahr unzählige Wanderer. Und das Gipfelgebäude sieht nicht nur einmalig aus, sondern serviert auch echte Spezialitäten. Die Rede ist vom Chäserrugg.

Nur eine Stunde von Zürich entfernt liegt ein Stückchen Wanderglück. Der Chäserrugg bietet spannende Routen bei einzigartiger Natur. Wer es bis zum Gipfel schafft, wird mit einem einmaligen Ausblick und lokalen Köstlichkeiten belohnt.

Kulinarik in luftigen Höhen

Einmal ganz oben angekommen ist die neu gestaltete Bergstation eine Wohltat für Augen und Magen. Die Architekten Herzog & de Meuron kombinierten traditionelle Elemente mit Funktionalität und Ästhetik. Den kitschigen «Alpenchic» muss man hier nicht befürchten. Beim Essen darf es dann wieder traditionell werden: die Küche ist von lokalen Spezialitäten inspiriert und überzeugt mit höchster Qualität.

Auf den Berg, ganz ohne Anstrengung

Ein weiteres Werk vom Architektenduo Herzog & de Meuron: Die Tal-, Mittel- und Bergstationen der im Winter 15/16 eröffneten Stöfeli-Bahn. Die Stationen fügen sich wie aus einem Guss in die Natur ein und schonen ausserdem die Wanderschuhe all derer, die lieber bequem auf den Gipfel gelangen wollen. Die 10-er Gondeln entlasten die legendäre Luftseilbahn und sorgen für eine zweite Erschliessung des Chäserruggs, damit die Erholung des Gastes nach wie vor an erster Stelle steht.

Rosenboden und Blumenweg

2'262 Meter über dem Meeresspiegel lädt der Rosenboden - eine weitläufige Hochebene – zu Spaziergängen ein. Die leicht zu begehende Ebene bezaubert mit einzigartigen Aussichten ins Alpenmassiv, über den Alpenbogen und hinunter auf den Walensee. Rund um den Rosenboden klärt der Blumenweg über den medizinischen Nutzen der Alpenblumen auf und erklärt die Mythologie hinter den seltenen Schönheiten.

Winterspass

Nicht zuletzt kommen auf dem Chäserrugg auch Wintersportler voll und ganz auf ihre Kosten: Weitläufigen Abfahrten führen durch unberührte Natur, vorbei an Alpweiden und Wäldern. Die Ostabfahrt bietet mit der 5,4 km Strecke extralangen Skispass. Wer lieber auf dem Schlitten sitzt, der gelangt von der Mittelstation Iltios aus über die traditionelle Schlittelbahn bis hinunter nach Unterwasser. 3,4 km geht es an Bauernhöfen und Weiden entlang ins Tal – ein Spass für Gross und Klein!